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Ministerbesuch beim Polizeikommissariat
Salzgitter-Bad

Gespräche mit Polizeiführung und GdP-Vertretern

Salzgitter, 24. März 2017.  Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) setzte die Bereisung der Polizeidienststellen in Niedersachsen fort. Nunmehr besuchte er das Polizeikommissariat Salzgitter-Bad, um mit Angehörigen und Vertretern der Dienststelle, der übergeordneten Polizeiinspektion Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel sowie mit Vertretern des örtlichen Personalrats und der Gewerkschaft der Polizei in Gespräch zukommen.

Von der Online-Redaktion

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V.r.n.l.: Frank Kuhn (Vorsitzender der GdP-Kreisgruppe Salzgitter, Boris Pistorius (Innenminister Niedersachsen), Marcus Bosse (SPD Landtagsabgeordneter und Jörg Kremer (Vorsitzender der GdP-Bezirksgruppe Braunschweig).




Neben dem SPD-Landtagsabgeordneten Marcus Bosse und Vertretern der SPD Salzgitter, waren seitens der Polizeiführung, der Leiter der Polizeiinspektion Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel Wilfried Berg, der Leiter des Polizeikommissariats Salzgitter-Bad Klaus Jekel, der Leiter des Einsatz- und Streifendienstes Rüdiger Wohltmann, der Leiter des Kriminalermittlungsdienstes Karl-Heinz Teusch sowie von der GdP, der Bezirksgruppenvorsitzende Jörg Kremer und der Kreisgruppenvorsitzende Frank Kuhn, anwesend.

In dem rund einstündigen Gespräch, bei Kaffee und Keksen, wurde zunächst die Historie des Dienststellengebäudes, u.a. ehemaliger Sitz des Amtsgerichtes und zu Zeiten des kalten Krieges die Unterbringung der zentralen Erfassungsstelle für Straftaten in der ehemaligen DDR, geschildert.

Danach wurde über Personalverstärkung diskutiert. Hier machte der Minister deutlich, dass die Personalverteilung in der Hoheit der Polizeidirektion, also beim Polizeipräsidenten läge.

Die Politik habe für zusätzliche Stellen gesorgt. Auch die langen Wartezeiten bei Beförderungen zum Ober- und Hauptkommissar  wurde thematisiert. Pistorius: “In meiner Amtszeit werden bis Ende 2017 2500 zusätzliche Beförderungsmöglichkeiten geschaffen worden sein“. Das reicht aber leider nicht aus, um Wartezeiten von 12 Jahren und mehr zu verringern. Wir bräuchten aber jährliche Stellenhebungen in einer bestimmten Größenordnung, um die Wartezeiten spürbar zu verkürzen. Das koste aber jährlich ein paar Millionen Euro. Das Geld dafür sei nicht vorgesehen.

Auch das Gesellschaftsproblem „Respektlosigkeit gegenüber der Polizei“ wurde erörtert. Hier sind die Eltern in ihrer Erziehung gefordert.

Der Minister wird seine Besuche in den niedersächsischen Dienststellen fortsetzen, um weiterhin ungefiltert mit den Kolleginnen und Kollegen reden zu können. Die GdP wird ebenfalls weiterhin vor Ort begleiten.



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